Währungen handeln und Renditen abschöpfen – so gelingt es


Der Handel mit Wertpapieren kann mitunter recht aufreibend sein. Vor allen Dingen dann, wenn man davon wenig Ahnung hat und sich nicht in die Unternehmen hineindenken kann, deren Wertpapiere gehandelt werden sollen. Schnell werden in solch einem Fall Verluste eingefahren, welche die Freude am Handel schmälern oder diesen sogar komplett zum Erliegen bringen.

Wer in solch einer Situation nicht einfach aufgeben will, sollte versuchen, sein Portfolio beim Handel etwas anders zu gestalten. Beispielsweise mit Hilfe von Währungspaaren, die auf relativ einfache Art und Weise gehandelt werden können.

Warum gerade Währungspaare?

Währungen begleiten uns im Alltag. Daher können wir ihre Wertigkeit sehr gut einschätzen. Ob nun der Euro hier zu Hause oder Fremdwährungen im Ausland, wenn wir in den Urlaub fahren. Wir wissen recht schnell, was wir uns mit dem Geld, welches wir haben, leisten können und wie sich die Wertigkeit im Vergleich zu einem früheren Zeitpunkt verändert hat.

Von dieser Fähigkeit profitiert man beim Handel mit Währungspaaren. Denn bei diesem wird die Wertigkeit der Währungen verglichen. Gehandelt werden immer zwei Währungen, die gegenübergestellt werden. Beispielsweise EUR/USD. Bei diesem Währungspaar wird geschaut, wie sich der Euro gegenüber dem US-Dollar verhält. Legt er im Wert zu oder verringert sich dessen Wert?

Je nachdem, auf welche Tendenz der Anleger gesetzt hat und welche Entwicklung der Wert nimmt, fällt dann die erhoffte Rendite aus.

Werden einige Majors – so die Bezeichnung für die stärksten und sichersten Währungspaare – mit ins Portfolio aufgenommen, wäre eine Komponente vorhanden, die sich gut bedienen lässt und die überschaubare Renditen mit sich bringt. Zudem müssen Währungspaare nicht über einen langen Zeitraum gehalten werden. Der Anleger hat die Möglichkeit einen sehr kurzen Handel zu gestalten und spontan zu entscheiden, ob er halten oder abstoßen will.

Übrigens: Den passenden Broker kann man unter Depotvergleich.com finden.

Weitere Eckdaten für ein gut aufgestelltes Portfolio

Der Wertpapierhandel ist ein sehr verzweigtes Betätigungsfeld, welches viele verschiede Handelsarten bereithält. Da lassen sich nicht nur die Aktien finden, die recht schwer zu handeln sind und mitunter starke Kursschwankungen aufweisen. Auch Fonds sind immer eine gute Empfehlung und sollten in einem breit aufgestellten Portfolio vorhanden sein.

Besonders stark im Kommen sind aktuell ETFs. Indexfonds, die auf den Indexen wie dem DAX oder den DOW JONES basieren und damit eine gewisse Wertigkeit und Stabilität in sich tragen. Wer Geduld hat und eine relativ sichere Anlageform sucht, kann diese in den ETFs finden.

Zudem sollte darauf geachtet werden, dass nur all jenes Geld in den Handel fließt, das auch auf lange Frist ungebunden zur Verfügung steht. Der Wertpapierhandel ist keine schnelllebige Angelegenheit, sondern verlangt nach Geduld und Risikobereitschaft. Nur dann kann eine gute Rendite erwirtschaftet werden.

Hinzu kommt, dass die Auswahl des Brokers entscheidend ist. Soll das Portfolio breit aufgestellt sein, dann muss ein Broker gefunden werden, der dazu auch in der Lage ist. Um den Aufwand beim Handel in einem überschaubaren Rahmen zu halten, sollten nicht mehrere Depots gleichzeitig bedient werden, sondern ein Depot sollte für alle Wertpapiere genutzt werden können.

Warum gerade Wertpapiere?

Der Wertpapierhandel ist in den letzten Jahren auf immer mehr Interesse gestoßen. Vor allen Dingen private Kleinanleger sehen darin eine Chance, ihre Ersparnisse vor der Inflation zu schützen und sinnvoll anzulegen.

Mit der richtigen Strategie und ein wenig Mut können ordentliche Renditen erzielt werden, die bei anderen Anlageformen schon lange nicht mehr abrufbar sind. Daher wird sich der Wertpapierhandel auch in Zukunft im Mittelpunkt des Interesses befinden, wenn Kleinanleger, aber auch Profis, die passende Geldanlage für ihr Guthaben suchen.